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Mauterner Klarinetten-Quintett „Ensemble Woodwind“ konzertierte in Irland Nach der..weiterlesen


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Ensemble Woodwind NEWS

03.09.2010 Redaktion Mail
Ostsee Konzertreise... Ensemble Woodwind in Westpolen

Nach der Irland-Tournee im Frühjahr letzten Jahres, feierte nun das Klarinettenquintett - „Ensemble-Woodwind“ (u. a. Bundespreisträger bei Musik in kleinen Gruppen 2002 in Vaduz) wiederum bei 3 Konzerten in Westpolen an der Ostsee tolle Erfolge.  
 img/news/polen_05.jpg Die 5 Musiker, Friedrich Pfatschbacher (Leiter), Adolf Wachter, Jens & Jörg Eixelsberger sowie Klaus Mühlthaler, gastierten von 19.-21.08.10 beim  Internationalen Orgel- und Kammermusikfestival an der Ostsee in Westpommern in Polen.
Mit Unterstützung des Kulturforums in Warschau, konnten wir die Einladung an die Ostsee nach Westpommern annehmen und 3 Konzerte in den Kathedralen von Kolberg, Cammin, und Stettin absolvieren.
 Nach einer ca. 11-stündigen Anreise mit unseren PKWs über Berlin an die Ostsee nach Kolberg, hatten wir dann an den 2 darauffolgenden Tagen noch ausgiebig Zeit, das Strandleben zu genießen und die rund 47.000 Einwohner zählende Stadt zu besichtigen. Unser 1. Konzert absolvierten wir sehr erfolgreich, zusammen mit einem Organisten und einer Sängerin, in der sehr gut besuchten (rund 500) Kathedrale von Kolberg.
Am nächsten Tag ging es ca. 100 km weiter Richtung Westen nach Cammin, ein polnischer Kurort mit ca. 9000 Einwohnern. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung, gaben wir abends wieder ein erfolgreiches Konzert in der voll besetzten Kathedrale.
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 img/news/polen_02.jpg Tags darauf, ging es dann zum letzten Konzert, in die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft, nach Stettin. Stettin liegt rund 120 km nordöstlich von Berlin an der Odermündung zum Stettiner Haff. Stettin ist einer der größten Seehäfen des Ostseeraums und siebtgrößte Stadt Polens mit rund 400.000 Einwohnern.
 Nach dem Einchecken und Sightseeing, trafen wir unsere Vorbereitungen für das abendliche Konzert in der Jakobskathedrale. Die traumhafte Akustik und unser gut ausgewähltes Programm (Auszug: Rondo aus Kegelstatt-Trio, Ungar. Tanz Nr. 6, Menuett aus Beethoven Septett, Einzug der Königin von Saba …) ließ unser Konzert, das wiederum zusammen mit einem Organisten bestritten wurde, zum Höhepunkt unserer Konzertreise werden und veranlasste unser Publikum zu Standing Ovation. Abwechslungsreiche und musikalisch sehr interessante Tage in Westpommern fanden so einen würdigen Abschluss.
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 Redaktion: Dr. Friedrich Pfatschbacher 

 
04.04.2009 Redaktion Mail
Erfolgreiche Konzerte auf der "Grünen Insel"

Mauterner Klarinetten-Quintett „Ensemble Woodwind“ konzertierte in Irland

 

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Nach der einzigartigen China-Tour im letzten Sommer, feierte nun das Klarinettenquintett - „Ensemble-Woodwind“ (u. a. Bundespreisträger bei Musik in kleinen Gruppen 2002 in Vaduz) wiederum bei 2 Konzerten in Irland tolle Erfolge. Die 5 Musiker, Friedrich Pfatschbacher, Adolf Wachter, Jens & Jörg Eixelsberger sowie Klaus Mühlthaler, unternahmen von 12.-17.3.09 eine Konzerttournee auf der  „Grünen Insel“. Auf Einladung der Partnergemeinde von Mautern, Tipperary, und Unterstützung der Österreichischen Botschaft in Dublin, konnten wir nach einer relativ beschwerlichen Anreise (Nachtflug und sehr späte Ankunft in Tipperary) bei 2 tollen Konzerten in Tipperary und Kilkenny reüssieren.Auch das Sightseeing-Programm kam für das Ensemble Woodwind nicht zu kurz. Schon am Freitag, nach kurzer Nachtruhe, konnten wir nach erfolgter Probe in der Galerie im „Excel Center“ (Tourismuscenter für den County Tipperary) einen tollen Nachmittag und Abend verbringen. Zuerst fuhren wir mit unseren Mietautos in den Norden von Tipperary County und besichtigten die ehemalige Zisterzienserabtei „Holycross Abbey“. img/news/holycross abbey1.JPGAnschließend ging es weiter nach Thurles zum lang ersehnten „Greyhound Racing“. Anm: Auf kurzen Stecken soll der Greyhound im Spurt schon 100 km/h erreicht haben und es wurden auf Rennstrecken Geschwindigkeiten zwischen 65 und 73 km/h gemessen. Das machte den Greyhound zum schnellsten Hund auf der Erde und nach dem Geparden zum zweitschnellsten Vierbeiner weltweit! Die Windhundrennen waren für uns ein beeindruckendes Erlebnis und auch beim Wetten war das Glück mit uns. Am nächsten Tag trafen wir uns dann, nach einer Sightseeingtour img/news/glen of aherlow1.JPGrund um das Naturschutzgebiet „Glen of Aherlow“,  mit einer Mauterner Delegation, voran mit Bgm. Peter Hölzl. Die eigens für unser Konzert und natürlich für den St. Patricks Day angereiste Gruppe, konnte sich an den wohlfeilen Klängen unseres Konzertes in der „Excel“ - Galerie erfreuen. Nach dem Konzert verbrachten wir gemeinsam im Pub bei „Tony Lowry“ einen ausgelassenen Abend. Der nächste Tag stand, zumindest am Nachmittag, im Zeichen der Blasmusik. Mit unseren "Irish Friends" fuhren wir nach Limerick (Stadt von Pulitzerpreisgewinner Frank McCourt - „Die Asche meiner Mutter“), wo es eine Parade von internationalen Brassbands gab. Ein sehr farbenprächtiges und beeindruckendes Bild bot sich uns. Ein Dinner der Superlative folgte am Abend im 4* Hotel „Ballykisteen“ und der schon obligate Ausklang war wieder in einem typischen irischen Pub in Tipperary. Am Montag hieß es dann Abschied nehmen von der Mautern Gruppe und von unseren irischen Freunden. Bevor wir aber nach Kilkenny aufbrachen, folgten wir noch einer Einladung ins Rundfunkstudio „Mid West“ in Tipperary. Eine ca. 30 min.(!) Sendung war eigens für uns reserviert worden. In diesem Live-Konzert img/news/midwest_radio_station.JPGspielten wir vorwiegend unsere Österreichische Musik die im ganzen County Tipperary zu hören war. Unser bestes Englisch konnten wir bei den Interviews auspacken. Ein tolles Erlebnis. Nach dem Einchecken im Hotel und Sightseeing, fuhren wir am späten Nachmittag zum „Kilkenny Castle“ um die Vorbereitungen für unser Konzert zu treffen. Im so genannten „Parade Tower“, der für Konzerte und verschiedenste kulturelle img/news/konzert_kilkenny.JPGEvents eigens adaptierte Konzertsaal im Schloss, hatte eine traumhafte Akustik und so wurde unser abendliches Konzert ein musikalischer Leckerbissen. Es kamen dabei Bravourstücke wie der „Csárdás“ von Monti oder der „Ungarische Tanz Nr. 6 von Brahms ebenso zur Aufführung wie das weltberühmte Lied „It´s a long way to Tipperary“, als Swing für Klarinettenquintett von F. Pfatschbacher arrangiert. Der Radetzky Marsch am Schluss des Konzertes war ein wunderbarer musikalischer Ausklang unserer Irland Tournee. Am Vorabend des „St. Patricks Day“ konnten wir dann anschließend, bei einer äußerst ausgelassenen Stimmung, das Nachtleben von Kilkenny City kennen und schätzen lernen. Slainte! 

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01.09.2008 Redaktion Mail
Ensemble Woodwind als Kulturbotschafter im „Reich der Mitte"
Ensemble Woodwind China Promo

Großartige Erfolge feierte das Klarinettenquintett - „Ensemble-Woodwind" (u. a. Bundespreisträger bei Musik in kleinen Gruppen 2002 in Vaduz) bei zahlreichen Konzerten in China. Die 5 Musiker, verbrachten auf einer 12-tägigen Konzerttournee (16.-27.7.2008) durch das Reich der Mitte, wunderschöne und unvergessliche Tage. Auf Einladung der chinesischen Agentur „Wu-Promotion" und mit Unterstützung des Kulturforums in Peking (Ltg. Mag. Gabriele Feigl), konnte das Ensemble Woodwind (Besetzung: Es-Klarinette, 3 B-Klarinetten und Bass-Klarinette), nach einer einstimmenden 3-tägigen Sightseeing Tour in Hongkong, bei 7 Konzerten in vielen Millionenmetropolen Chinas reüssieren. Nach sehr strengen Security-Checks (Sommerolympiade!) bei der Einreise nach China, war die erste Station Dongguan, eine 2 Millionen Stadt mit subtropischem Klima und östlich des Perlflusses gelegen. Unsere Tour-Managerin, Rebecca Xu, hatte alles perfekt vorbereitet und so konnten wir uns auf unser 1. Konzert optimal vorbereiten.

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Als so genannte Kulturbotschafter Österreichs, konnten wir dann am Sonntag, den 20. Juli, mit einem sehr abwechslungsreichen Konzertprogramm, das u.a. von österreichischer Musiktradition geprägt war, das Publikum (ca. 900!) in Dongguan begeistern. In dem riesigen und hochmodernen „Dongguan Yulan Grand Theater"" kamen aber ebenso Bravourstücke wie beispielsweise der „Csárdás" von Monti oder der „Florentiner Marsch" von Fucik zur Aufführung.

Am nächsten Tag ging es per Bus weiter nach Shenzhen, eine moderne Metropole mit über 12 Millionen Einwohnern, die fast genauso schnell wächst wie Shanghai. Abgesehen von Hongkong, ist es die Stadt mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen in China. Es hieß wiederum einchecken, etwas relaxen bzw. Sightseeing und dann fertigmachen für die Probe und Konzert. Auch dieses riesige Konzerthaus (Poly Grand Theater), war wie schon in Dongguan und, wie alle Konzerthäuser auf der ganzen Tour, Superlativ! 

Unsere nächste Station war Wuhan. Auch hier dasselbe Prozedere - nur mit 1. Inlandsflug: check out, leaving for airport, check in. Wuhan liegt am Zusammenfluss des Jangtse und des Han-Flusses. Das ebene Stadtgebiet, das von zahlreichen Seen geprägt ist, geht in südlicher Richtung in Hügelland über. Das gesamte Verwaltungsgebiet Wuhans hat ca. 9 Millionen Einwohner. Nach erfolgreichem Konzert in Wuhan (Qintai Grand Theatre) war am darauf folgenden Tag um 5.30 Uhr Tagwache und es ging wiederum per Flugzeug weiter in den nördlicheren Teil Chinas nach Dalian.

In der Heimatstadt unserer Tourmanagerin, Rebecca, konnten wir noch am Anreisetag eine ausgiebige Sightseeingtour unternehmen. Dalian hat ca. 6 Millionen Einwohner und ist aufgrund seines gemäßigten Klimas einer der beliebtesten Sommerferienorte und der Hafen von Dalian zugleich einer der wichtigsten Marinestützpunkte Chinas.

img/news/konzert_china.jpgNach unserem Konzert in der Hafenstadt Dalian, ging es per Flugzeug wieder südöstlich nach Hangzhou, eine 7 Millionen Metropole, ca. 190 km von Shanghai entfernt. Hangzhou hat mit 36 km Länge seit diesem Jahr die längste Überseebrücke der Welt (!). Auch in Hangzhou wieder dasselbe Bild: check in, Sightseeing, Probe und Konzert. Da wir in Hangzhou wieder etwas mehr Zeit für Besichtigungen hatten, konnten wir u.a. auch die größte Attraktion, den „Westsee" (Xihu), näher kennen lernen.

Hangzhou ist vor allem in China auch als Teeanbaugebiet bekannt. Der berühmteste Grüntee Chinas, der Drachenbrunnentee (chin. Lóngjingchá), wird in Hangzhou angebaut. Dieser Tee ist außerhalb Chinas selten zu finden, da die Chinesen ihren besten Tee selbst genießen und nicht exportieren. Außerdem ist Hangzhou auch als „Stadt der Seide" bekannt. Es gibt mehrere Seidenfabriken und auch einen Seidenmarkt.

Nach 2 Konzerten am selben Tag (!), die diesmal von einem ehemaligen Orchestermusiker aus Hangzhou moderiert wurden, ging es ins Finale und wir fuhren Tags darauf, ca. 2 Stunden mit dem Zug, in die größte Stadt Chinas, die Stadt die in den Himmel wächst, nach Shanghai: Hochhausgebirge bis zum Horizont, zerschnitten von Schnellstraßen, und Betonstelzen. Kaum ein Bauwerk in der 18,5-Mio.-Stadt (!) am Huangpu ist älter als 15 Jahre. Die Stadt ist ein vibrierendes Industrie-, Handels- und Finanzzentrum. Dem rasanten Aufstieg fallen ganze Altstadtviertel zum Opfer - denn die Stadt mit den gläsernen Hochhausfassaden und mondänen Boutiquen ist das Schaufenster der chinesischen Reformpolitik.

img/news/altstadt_china.jpgNach einem Besuch der Altsstadt („Chinesenstadt") am frühen Nachmittag, wo sich neben dem Garten Yu Yuan auch ein Basar und Shanghais berühmtestes Teehaus „Huxinting" befindet, ging es nach kurzem Relaxen im Hotel zu unserem letzten großen Konzert in das „Shanghai Oriental Art Center". Ein wunderbares modernes Konzerthaus der Superlative, wo Operaufführungen genauso an der Tagesordnung sind wie Konzerte von weltberühmten Symphonieorchestern (Berliner Philharmonikern...) und Musikern. Im vollbesetzten Kammermusiksaal eroberten wir, vor allem mit unserer österreichischen Musik, die Herzen des Publikums. Die chinesische Nationalhymne und der Radetzky Marsch als Zugaben des zweistündigen Konzertes, brachten uns endgültig Standing Ovations und somit einen wunderbaren Ausklang einer großartigen und einmaligen Konzerttournee.

Das Resümee der 5 Klarinettisten Dr. Friedrich Pfatschbacher (Leiter des Ensembles), DI Adolf Wachter, Jens und Bakk.art. Jörg Eixelsberger sowie Bez. Kap. Mag. Klaus Mühlthaler: Wenn man vom Riesenreich China spricht, dann redet man von einem Kontinent. Hier kann man es durchaus mit dem chinesischen Philosophen Konfuzius  halten: „Der Weg ist das Ziel".

 
08.08.2008 Redaktion Mail
China Tour war ein sensationeller Erfolg!
Chinareise Ensemble Woodwind

Die China Tour im Juli 2008 war ein Riesenerfolg und führte uns von Hongkong bis Peking. Ein besonderes Highlight war das Konzert in Shanghai vor 1500 begeisterten Zuhörern. Standing Ovations brachte die Chinesische Nationalhymne und der Radetzkymarsch am Schluß.

Ausführliche Berichte über unsere musikalische Chinareise und die kommenden Konzerte 2008 folgen demnächst.

Ni hao!

 
01.02.2008 Redaktion Mail
China Tour
Chinesische Flagge

von 17.-28. Juli 2008 mit Konzerten in den größten Millionenmetropolen Chinas: Guangzhou, Hangzhou, Shanghai …